Home Office im Wochenendhaus

Raus aus dem Stadtbüro - arbeiten im Wochenendhaus!

 

Auch wenn ein Wochenendhaus dem Namen nach für Samstage und Sonntage vorgesehen ist, heißt das nicht, dass es an den restlichen Wochentagen nicht genutzt werden kann.

Ein wunderschönes Wochenendhaus in ruhiger ländlicher Umgebung steht tagelang ungenutzt leer. Jedes Mal, wenn Du es aufsuchst, muss Du es auslüften, entstauben und heizen.

Kein Mensch schreibt Dir vor, wann Du Dein Wochenendhaus nutzt oder wer sich dort aufhält. Da bietet es sich an, die Anwesenheitszeiten zu erhöhen. Am einfachsten geht es, wenn Du den Begriff einfach umdrehst und Dein Wochenendhaus zum werktäglichen Refugium ummünzt: perfekt für Selbständige!

 

Arbeits- und Lebenssituation optimieren

 

Der Faktor Stress ist in Städten und Ballungsgebieten nicht zu vermeiden. Eine laute Geräuschkulisse stört Deine Konzentration, die Luft gibt Dir keine wirklichen Sauerstoffschübe und Störungen aller Art bringen Dich immer wieder aus Deinem Arbeitsrhythmus.

Das ist besonders ärgerlich, wenn Du an Projekten mit Zeitvorgaben arbeitest oder komplexe Gedankengänge entwickeln musst. Den erholsamen Ausgleich für diese Herausforderungen suchst Du dann in Deinem Wochenendhaus.

 

Dreh den Spieß einfach um!

 

Arbeite wochentags ungestört und in erholsamer ruhiger Gegend in Deinem Wochenendhaus. Am Wochenende, wenn es in der geschäftigen Stadt ruhiger zugeht, bietest Du es anderen Erholungsuchenden zur Miete an.

 

Bezahlbarer Luxus im Arbeitsalltag

 

Wenn Dir Dein Beruf erlaubt, Deine Arbeitszeit selber einzuteilen oder Dein Arbeitgeber Dir Heimarbeit erlaubt, balanciere Deine Aufenthaltsorte einfach neu aus. Mit einem Internetanschluss bist Du auch in der Natur mit Panoramablick und Vogelgezwitscher an die Welt Deiner Arbeit und Kommunikation angeschlossen.

Mit einem Wochenendhaus als Büro hältst Du Dich an einem Arbeitsplatz auf, dass nichts gemein hat mit grauen Resopalmöbeln und einer ständig überfüllten Teeküche.

Und mit dem Modell des Vermietens und Teilens verdienst Du zudem Deine Unterhalts- und Instandhaltungskosten teilweise zurück. So wird aus privatem Luxus eine finanziell neutralisierende Umorganisation.

 

Geteilter Genuss bei verringerten Kosten

 

Ein Wochenendhaus kostet je nach Ausführung, Typ und Lage einen mittleren fünfstelligen Betrag. Dazu kommen laufende Kosten, die nicht pausieren. Kein Energieversorger schreibt Dir in der Grundgebühr Nichtanwesenheitszeiten gut. Telekommunikationsanbieter bestehen auf ihren Pauschalbetrag und die Kanalisationskosten hängen nicht von der Abwassermenge ab, die Du in Deinem Wochenendhaus tatsächlich produzierst

Gestalte Dein ideales Sharingmodell und profitiere von einer eigentlich simplen Idee. Arbeite mal woanders! Wie wäre es mit einem Wochenendhaus für eine Saison?