Sharing Mythos #3

Die Mythen des Sharings - Mythos #3:

Wochenendhaus-Sharing benötigt eine Vorabzahlung wie Time-Sharing!

 

Es stimmt: beim klassischen Time-Sharing läuft ohne Einmalinvestition gar nichts. Und die liegt meist im fünfstelligen Bereich, so viel kostet nämlich das einst begehrte Freizeitwohnrecht.

Die Vorabzahlung ist im wahrsten Sinn leider erst die "halbe Miete", denn zusätzlich sind bei Time-Sharing noch die laufenden jährlichen Kosten und Servicegebühren zu berappen. Und auch dein Aufenthalt kostet extra.

 

Time-Sharing - Mietvorauszahlung ohne rechtliche Absicherung

 

Deine Investition in Time-Sharing ist in Wahrheit nichts anderes als eine Mietvorauszahlung, die auf eine sehr lange Mietdauer bemessen ist. Allerdings ohne rechtliche Absicherung.

Wenn alles gut läuft, ist die Ferienanlage auch nach Jahren noch gut in Schuss und über Tauschbörsen vermietbar. Im schlechtesten Fall geht der Time-Sharing-Anbieter pleite und dein Vertrag existiert nur noch auf dem Papier. Solche Fälle gab es bereits in der Vergangenheit.

 

reposée: keine Vorabzahlung oder Einmalinvestition notwendig

 

Wahrscheinlich kannst du gut und gerne auf Einmalinvestition und langfristige Verträge mit ungewissem Ausgang wie beim Time-Sharing verzichten. Eine Freizeitimmobilie hättest du aber trotzdem gern. Und ein bisschen mehr Platz als im Hotelzimmer darf´s auch gerne sein, du willst ja schließlich nicht alleine verreisen.

Du hast Glück, denn reposée kann dir deine Wünsche erfüllen:

Eine Vorabzahlung oder Einmalinvestition gibt es bei reposée nicht. Und auch keine langfristigen Verträge und Verpflichtungen.

Hier ist alles ganz unkompliziert: Bei reposée wählst du deine Freizeitimmobilie per Internet, einigst dich mit dem Vermieter auf einen "Share" und bezahlst nur für deinen Aufenthalt, und sonst nichts.

Keine Vorabzahlung, keine Servicegebühren, keine lästigen Verpflichtungen und Bindungen, kein Risiko. Dafür jede Menge Flexibilität und Erholung! 

 

Viel Entspannung für wenig Geld

 

Du suchst auf reposée nach einem Haus am See und wirst fündig: Mit der Vermieterin einigst du dich auf einen "Share" über eine Saison von 2 Monaten. Die Hälfte der Zeit ist es dein Haus, auch wenn dir die Freizeitimmobilie gar nicht gehört.

Ihr vereinbart, dass du das Haus während der zweiten Juli- und der ersten Augusthälfte benützen kannst. Und so verbringst du mit deiner Familie heuer 4 Wochen am Stück am See. Zu einem günstigen Preis und ganz ohne langfristige Verpflichtungen.

Dank reposée haben jetzt alle den Kopf frei und nur noch Erholung im Sinn.

Und nächstes Jahr? - Das weißt du noch nicht genau. Es gibt so viele Freizeitimmobilien über reposée zu sharen, da willst du dich jetzt noch nicht festlegen.

 

Die Vorteile von reposée auf einen Blick:

Sharing ganz ohne Vorabzahlung oder Einmalinvestition

keine Langzeitbindung, keine Extrakosten, kein Time-Sharing

flexible Kurzmieten ("Shares") für jeweils 1 Saison von 2 - 12 Monaten

Wohlfühlen im "eigenen" Haus

 

Serie "Mythen des Sharing":

Teil 1: Wochenendhaus sharen ist ja wie Ferienwohnrecht kaufen bei Hapimag!

Teil 2:  Wochenendhaus sharen heißt auch, mühsam Timesharing verkaufen!

Teil 3: Wochenendhaus Sharing benötigt eine Vorabzahlung wie beim Time-Sharing!

Teil 4: Wochenendhaus Sharing ist so unflexibel wie Time-Sharing!

Teil 5: Ferienhaus kaufen bringt mehr, als ein Ferienhaus mieten

Teil 6: Ferienwohnung-Sharing, da bekomme ich ja keine Kaution!