Sharing Mythos #6

Die Mythen des Sharings - Mythos #7:

Ein Wochenendhaus zu vermieten - Das rentiert sich doch nicht!

 

Mehr als die Hälfte der Wochenendhausbesitzer nutzen ihren Zweitwohnsitz nur unregelmäßig bis sehr selten. Doch ein Zweitwohnsitz verursacht laufend Kosten, sei es für Betriebskosten oder Instandhaltung. Trotzdem mag man sich nicht davon trennen, weil es für die meisten von uns ein Stückchen Freiheit bedeutet.

 

Wochenendhaus vermieten oder lieber weiterhin selbst nutzen?


Vielleicht bist auch Du ein glücklicher Wochenendhausbesitzer und hast selbst schon darüber nachgedacht, Dein Wochenendhaus zu vermieten.
Es wäre allerdings unpraktisch, auf Dauer Dein Wochenendhaus zu vermieten, denn dann hättest du es ja selbst nicht mehr zur Verfügung. Und nur tageweise Dein Wochenendhaus zu vermieten, ist logistisch sehr umständlich und nicht gut umsetzbar, wenn Du berufstätig bist und Dein Hauptwohnsitz in einiger Entfernung von Deinem Wochenendhaus liegt.

 

langfristig Wochenendhaus zu vermieten verhindert Eigennutzung
tageweise Vermietung des eigenen Wochenendhauses ist zu aufwendig

 

Wünsch Dir was! - "Sharing" macht mehr aus Deinem Wochenendhaus


Als sehr praktische Lösung erweist sich hier das "Sharing" deines Wochenendhauses für eine Saison von 2 bis 12 Monaten. Auf der Online-Plattform reposée findest Du Interessenten, die sich gerne abwechselnd mit Dir Dein Ferienhaus teilen und dafür Miete bezahlen würden.
Mit den Einnahmen wirst Du zwar nicht Deinen Job an den Nagel hängen können, aber Du kannst damit Deine Fixkosten weitestgehend decken. Oder Du könntest das Dach neu decken, vielleicht sogar das Dachgeschoss ausbauen. Wünschst Du dir schon lange einen Wintergarten, eine Sauna oder einen schönen Kachelofen? Vieles wird durch die zusätzlichen Einnahmen leichter möglich.
Auf diese Weise Dein Wochenendhaus zu vermieten, ist eine tolle Sache für alle Beteiligten. Dahinter steckt die Idee, ungenutzte Ressourcen mit anderen zu teilen, ganz nach dem Motto "Sharing ist Caring".

 

Wochenendhaus Sharing über reposée ist unkompliziert und erlaubt weiterhin Eigennutzung
Einnahmen können zur Abdeckung der Fixkosten oder für Neuinvestitionen verwendet werden

 

Können auch gewerbliche Vermieter vom "Sharing" profitieren?


Gewerbliche Vermieter kalkulieren natürlich mit besseren Renditen, sie haben ja auch entsprechend höheren Aufwand durch das Vermieten von Ferienwohnungen oder -häusern. Dennoch gibt es meist auch "tote Zeiten", die man durch das Sharen besser nutzen könnte:


Ein Urlaub am See im Herbst wird sich per Katalog schwer verkaufen lassen, dennoch es gibt viele Menschen, die gerne lange Herbstspaziergänge am See unternehmen und die Stille dort genießen würden. Für sie wäre das eine willkommene Abwechslung zur Hektik der Stadt. Ein gutes Buch lesen oder selbst schreiben, die letzten Sonnenstrahlen tanken oder Jogging mit dem Hund: Es gibt viele Möglichkeiten, öfter mal seine Auszeit dort zu genießen, vielleicht sogar zwei Monate am Stück.
Gewerblich eine Ferienwohnung oder ein Wochenendhaus zu vermieten, verursacht in der Neben- oder Zwischensaison so gut wie keinen Personalaufwand, wenn die Nutzer Selbstversorger sind.

 

Gewerbliche Vermieter können durch Sharing von Ferienimmobilien mit geringem Aufwand "tote Zeiten" besser nutzen und die jährliche Rendite verbessern
viele Menschen suchen Erholung außerhalb der turbulenten Saisonen

 

Wann es sich rentiert, ein Wochendendhaus zu sharen


Natürlich macht es wenig Sinn, eine Immobilie mit dem Ziel anzuschaffen, sie ausschließlich über Shares als Wochenendhaus zu vermieten und damit sein Einkommen zu bestreiten. Aber da, wo Ressourcen ungenützt brachliegen, ist Sharing in jedem Fall eine sehr gute Möglichkeit, mehr daraus zu machen.
Trotz bescheidenerer Einnahmen durch das Sharen rentiert es sich durchaus, ein Wochenendhaus zu vermieten, unter bestimmten Voraussetzungen sogar für gewerbliche Vermieter. Private Vermieter, die erkennen, dass es mit großem Aufwand verbunden ist, tageweise an Touristen ihr Wochenendhaus zu vermieten, nehmen geringere Einnahmen gerne in Kauf.

 

Sharing macht bestehende und ungenützte Ressourcen zu Geld
Mieteinnahmen durch Sharing sind geringer als bei touristischer Vermietung, dafür ist Sharing mit weit weniger Aufwand verbunden

 

Wochenendhaus vermieten oder lieber weiterhin selbst bewohnen?


Diese Frage stellt sich beim Sharing gar nicht mehr, denn private Vermieter können jetzt beides!
Vermieter und Mieter bleiben durch Shares flexibel und müssen sich nicht auf lange Zeit aneinander binden. Sie legen gemeinsam fest, wer von beiden zu welcher Zeit das Wochenendhaus nutzen kann. Und zwar ganz für sich und ungestört, so wie man es eben von einem Wochenendhaus gewöhnt ist.

 

Vermieter profitieren optimal von der Kombination Vermietung und Eigennutzung
Mieter und Vermieter bleiben flexibel und ungestört

 

Serie "Mythen des Sharing":

Teil 1: Wochenendhaus sharen ist ja wie Ferienwohnrecht kaufen bei Hapimag!

Teil 2: Wochenendhaus sharen heißt auch, mühsam Timesharing verkaufen!

Teil 3: Wochenendhaus Sharing benötigt eine Vorabzahlung wie beim Time-Sharing!

Teil 4: Wochenendhaus Sharing ist so unflexibel wie Time-Sharing!

Teil 5: Ferienhaus kaufen bringt mehr, als ein Ferienhaus mieten

Teil 6: Ferienwohnung-Sharing, da bekomme ich ja keine Kaution!

Teil 7: Ein Wochenendhaus zu vermieten - Das rentiert sich doch nicht!